Der Tag der Federn – 20. Februar
Auch wenn uns Menschen keine eigenen Federn schmückenSo sind die der Fremden doch gut genug uns zu beglücken
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Auch wenn uns Menschen keine eigenen Federn schmückenSo sind die der Fremden doch gut genug uns zu beglücken
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Die meisten finden es recht wonnig
Wenn der Sommer heiß und sonnig
Doch gibt es auch eine Minderheit
Die freut sich auf die Winterzeit
Eine Tasse träumte Tag aus Tag ein
Aus edlem Porzellan zu sein
Schon lang fühlt sie sich deshalb verprellt
Da wurde sie zum feinen Service gestellt …
Ein kleiner Krümel nimmt das Leben leicht
Flutscht beim Reinbeißen aus der Stulle
Landet auf der Brust des Essers
Abgeschlagen mit der flachen Hand …
Traurig wiegt im Wind der Ast
Der nun kein einziges Blatt mehr fasst
Vorbei ist das rauschende Treiben
Wo Blatt und Wind aneinander reiben …