Zum Inhalt springen
Festtagsgedichte

Der Tag der Tasse – 2. März

Eine Tasse träumte Tag aus Tag einAus edlem Porzellan zu seinSchon lang fühlt sie sich deshalb verprelltDa wurde sie zum feinen Service gestelltDoch die vornehme Gesellschaft war nicht echtDenn mit der Tasse meinten sie es schlechtWeil man täglich nur aus ihr trankUnd das gute Geschirr blieb im Schrank

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag des Jochs – 9. September

Das Joch ist wie man weiß
Ein auf der Schulter drückender Beweis
Dass man Unrecht hat begangen
Um dann am Pranger zu bangen

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Knicks – 5. April

Fast sieht es aus wie ein Missgeschick
Wenn ein Mädchen kurz die Knie einknickt
Und Knaben artig einen Diener machen
Darüber kann die Jugend von heute …

Kuriose Tage mittel

Der Tag des Seins – 14. Januar

Der Tag des Seins ist wichtig
Sich zu überprüfen ist richtig
Denn oft genug sind wir uns fern
Das hat der Körper gar nicht gern

Kuriose Tage kurz

Der Tag der Schwester – 6. Juni

Ob eine große oder kleine
Eine Schwester hilft dir auf die Beine
Doch bezahlt von der Kasse
Wird nur das Reichen der Schnabeltasse