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Festtagsgedichte

Der Tag des Neubeginns – 1. Oktober

Nicht alles was neu istBeginnt mit einem SchreiNicht jedes Ende wird beweintNeu ist nicht immer neu und ungebrauchtDoch wird Neues zur GewohnheitDann werden wir niemals schlau

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag des Hundes – 28. August

Vom Hund wird man vor die Tür gejagt
Denn er säuft und frisst
Und er ist es nicht der fragt
Ob heute Hundewetter ist

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Glücks – 26. November

Wird man vom Glück geküsst
Man im Grunde aber unzufrieden ist
So stellt sich die Erkenntnis ein
Das größte Glück ist doch das Glücklichsein

Kuriose Tage kurz

Der Tag der Tablette – 9. Januar

Eine heilt die Krankheit
Die andere sorgt für Heiterkeit
Eine weitere macht schöner
Und bald gibt es den Tabletten-Döner

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Rückens – 28. Februar

Es kann ja ein schöner Rücken
Bekanntermaßen höchst entzücken
Doch wer buckelnd dahinter steht
Bald mit einem kaputten Rückgrat geht