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Festtagsgedichte

Der Tag der Unruhe – 30. Dezember

Unruhig bin ichKomm nicht zur RuhKann nicht schlafenFreu mich auf MorgenWas kann ich tunSchafe zählenAch herrjeBin viel zu müde dafürDann schlafe ich lieberDoch finde ich keine Ruh

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag des Sodbrennens – 30. Juli

Eine fette Speise hat es ihm angetan
Die nachts als feuerspeiende Rache wiederkam
Brannte den Schlund so richtig wund
Und tat so seinen Gram schmerzlich kund

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Schnees – 29. Februar

Mit dem Schnee kommt Freude
Doch auch so mancher Frust
Denn mit dem Schlitten fährt man gerne
Und auf Schneeschieben hat niemand Lust