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Festtagsgedichte

Kurze Gedichte zu Weihnachten

14 Texte

Die Heiligen Drei Könige

Kaspar Melchior und Balthasar werden sie genannt
Sie kommen aus dem Morgenland
Der hellste Stern hat sie berührt
Und nach Bethlehem geführt

Heilige Drei Könige kurz

Orangen faulen

Orangen faulen schon
Tannen nadeln
Wie lange sollen
Wir denn noch warten

Weihnachten kurz

Glocken schlagen

Kampfkaufen
Ausverkaufte Stille
Aushalten
Wofür

Weihnachten kurz

Es schneit

Es schneit
Tragen Traumanzüge
Pflücken Eisblumen
Und warten auf das Christkind

Weihnachten kurz

Aus dem Märchenwald

Haben wir
Die Hexe verbannt
Bald tragen Tannen Lichter
Mit bunten Kugeln dran

Weihnachten kurz

Arme Leute tanzen

Meist barfuß und zahnlos
Aber ihre Herzen leuchten

Weihnachten kurz

Weihnachtsstern

Ein Weihnachtsstern im roten Königsmantel
Blüht nur zur heiligen Zeit
Er ist ein Gesandter des Heilandes
Der uns den Fahrweg der Liebe zeigt

Weihnachten kurz

Sternenstaub

Weihnachten fällt Sternenstaub
Vom Himmel in die Heilige Nacht
Und überall wo er sich niederlässt
Erleben wir die Himmelsmacht

Weihnachten kurz

Festliche Gefühle

Endlich Weihnachten
Mir ist so feierlich zumute
Drum sende ich festliche Gefühle
Die ich habe in der Weihnachtszeit

Weihnachtsgrüße kurz

Der 3. Advent

Wenn das Jahr sich dem Ende neigt
Bricht an eine helle Zeit
Sie kündigt an vier Wochen lang
Die Zeit ohne Furcht und Bang

Advent kurz

Der 1. Advent

Eine Kerze will heute leuchten
Eine Kerze schlank und rot
Sie thront bis zu den Wolken
Will erhellen seelische Not

Advent kurz