Der Tag der Heiligen – 1. November
Zu Lebzeiten sind sie oft irgendwerDoch nach ihrem AblebenFehlen sie dann doch sehr
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Zu Lebzeiten sind sie oft irgendwerDoch nach ihrem AblebenFehlen sie dann doch sehr
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Wenn das Jahr den Monat fängt
Um die Woche zu kriegen
Dann ist es jeder einzelne Tag
Der auch uns wird besiegen
Eine fette Speise hat es ihm angetan
Die nachts als feuerspeiende Rache wiederkam
Brannte den Schlund so richtig wund
Und tat so seinen Gram schmerzlich kund
Früher musste man seine Schulden
Als Kerbe auf einem Holzbrett dulden
Heute sind es Zahlen auf Papier
Und wir schuften nach wie vor dafür
Wenn die Sonne sich am Himmel zeigt
Der Apotheker sich die Hände reibt
Denn das Sommerloch kannte er noch nie
Dank der Sonnenallergie