Der Tag der Ruhelosigkeit – 23. Juni
Fühlt man sich getriebenOder von irgendetwas aufgeriebenSollte man sich eine Auszeit nehmenAls Gegenpol zu den Extremen
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Fühlt man sich getriebenOder von irgendetwas aufgeriebenSollte man sich eine Auszeit nehmenAls Gegenpol zu den Extremen
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Ein Locher ein schönes Leben hat
Denn von morgens bis abends locht er sich satt
Maul auf und Maul zu
Locht er jedes Blatt im Nu
Man bettelt und fleht
In einem Bittgebet
Es möge die Erlösung kommen
Und das Übel sei von einem genommen …
Ich bin überhaupt nichts wert
Deswegen brauche ich einen neuen Herd
Ich fühle mich furchtbar leer
Also muss ein neues Auto her …
Wenn wir Stunden vor dem Spiegel stehen
Und uns ständig durch die Haare gehen
Schließlich gelackt und gestriegelt
Sich vor allem unsere Selbstverliebtheit spiegelt