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Festtagsgedichte

Der Tag der Trennung – 31. Juli

Auch wenn eine Trennung schmerzlich istWeil man sich doch sehr vermisstWaren wir doch immer füreinander daUnterstützten uns Jahr für JahrDoch dann kam der Tag der SchmerzenUnd die Trennung war nicht von HerzenMit viel Blut hat man dich mir weggenommenUnd gelegt in meine HandAls Souvenir bleiben wir verwandtJetzt hinterlässt du eine große LückeDoch es gibt ja Prothesen in Form einer Brücke

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag des Malers – 11. September

Ein Maler auch ein Künstler ist
Selbst wenn man die Leinwand vermisst
Zufrieden sind wir auch dann
Wenn er nicht lackieren kann

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Buchendes – 14. Oktober

Zum Schluss kommt alles raus
Die Katze geht mit der Maus
Der Igel spült seine Stacheln weich
Und der Hahn sitzt gern im Ententeich

Kuriose Tage kurz

Der Tag der Rätsel- 19. Januar

Das Leben stellt uns oft vor Rätsel
Da hilft uns weder Brot noch Brezel
Die Lösung ist meist zum Greifen nah
Nur wir sind mit unserer Weisheit noch nicht ganz da

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Glücks – 26. November

Wird man vom Glück geküsst
Man im Grunde aber unzufrieden ist
So stellt sich die Erkenntnis ein
Das größte Glück ist doch das Glücklichsein