Der Tag des Bockshorns – 28. März
Lässt man sich ins Bockshorn jagenSollte man sich fragenOb bei dieser scheinbaren GefahrDas jetzt wirklich nötig war
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Lässt man sich ins Bockshorn jagenSollte man sich fragenOb bei dieser scheinbaren GefahrDas jetzt wirklich nötig war
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Augenringe werden angebracht
Mittels einer durchgezechten Nacht
Und man erkennt erst dann
Dass man sie sich nicht piercen kann
Wenn kein Blümchen mehr gehegt
Und die Natur sich schlafen legt
Dann macht sich auch der Nachbar bereit
Denn es ist auch für seinen Liebling Schlafenszeit …
Wenn man sich in einer misslichen Lage befindet
Und sich ohne Ausweg quält und windet
Dann ist man in der Bredouille das ist doch klar
Und es ist so was von egal wo man vorher war
Beim Wandern durch Sand und Schnee
Oder wenn wir mit den Hacken klacken
Tut uns irgendwann die Ferse weh
Manchmal sogar bis hoch in die Backen