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Festtagsgedichte

Der Tag des Liedes – 1. Juni

Es war einmal ein LiedDas wollte so gern gesungen werdenDoch jeder der es zu singen begannTraf nicht den TonMit dem die Strophe begannDoch eines TagesEs war schon später NachmittagSang eine NachtigallGleich so wie sie sollteEs gesellte sich die VogelscharZur Melodie der NachtigallUnd es klang genausoWie das Lied es wollte

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag des Nassauers – 16. Mai

Die Haushaltskasse macht schnell schlapp
Wenn man einen Nassauer im Schlepptau hat
Was zunächst ein freundlicher Mitbewohner war
Frist einem nun vom Kopf das letzte Haar

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Autos – 23. Januar

So praktisch doch ein Auto ist
Doch wenn man zu viel frisst
Und man nur mit dem Auto fährt
Es uns bald einen dicken Hintern beschert

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Sonnenscheins – 14. Juli

Ach wie habe ich ihn ersehnt
Den Sonnenschein von früh bis spät
Doch will ich keine Tropenhitze
Weil ich dann einfach zu sehr schwitze

Kuriose Tage kurz