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Festtagsgedichte

Der Tag des Neubeginns – 1. Oktober

Nicht alles was neu istBeginnt mit einem SchreiNicht jedes Ende wird beweintNeu ist nicht immer neu und ungebrauchtDoch wird Neues zur GewohnheitDann werden wir niemals schlau

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag des Erbrochenen – 5. März

Auf Partys kann man es manchmal sehen
Dass Mageninhalte durch die Köpfe gehen
Schade um die guten Sachen
Die sich kopfüber aus dem Staube machen

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Termins – 23. November

Wo kämen wir ohne Termine überhaupt hin
Das ganze Leben hätte überhaupt keinen Sinn
Nur Termine geben einem Orientierung und Halt
Da fällt mir ein irgendwas war doch bald

Kuriose Tage kurz