Der Tag des Nichts – 12. April
Heute wollen wir mal an nichts denkenUnd uns eine ausgiebige Pause schenken
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Heute wollen wir mal an nichts denkenUnd uns eine ausgiebige Pause schenken
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de
Das Joch ist wie man weiß
Ein auf der Schulter drückender Beweis
Dass man Unrecht hat begangen
Um dann am Pranger zu bangen
Heute will ich mich ans Wasser hocken
Und mich entledigen meiner Socken
Dann halte ich meine Füße ins Wasser
Und die Fische werden immer blasser
Wenn zwei Liebende sich finden
Um sich durch eine Verlobung zu binden
Freuen sich beide Sippen
Denn auf der Hochzeit …
Es häutet die Nacht
Was der Tag gebracht
Entzieht ihm das Samtkissen
Und nimmt Platz in unserem Gewissen