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Festtagsgedichte

Der Tag des Schüchternen – 8. Oktober

Ein Mann saß schüchtern allein zu HausDachte sich geh ich doch einfach mal ausTraf etliche Frauen in der NachtMit einigen hat er sogar viel Zeit verbracht

Großzügig lud er die Schönsten einMit ihm zu trinken Bier und WeinBis eine ihn beherrschen wollteDa bekam er Angst und schmollte

Doch eines Tages hatte er eine IdeeKeine Treffen mehr zu Kaffee und TeeDenn er hatte gelernt dass es ihm mehr gefälltWenn die Frau die Klappe hält

Und so kaufte er sich eine große PuppeWas die Nachbarn dachten war ihm schnuppeUnd wenn er sie hier und da nicht wollteEr sie einfach unters Bett dann rollte

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag des Warmduschers – 2. Oktober

Wenn du gern im Schatten parkst
Und Grillgut aus der Folie magst
Wenn du gern in Fahrtrichtung sitzt
Und in der Sauna am liebsten unten schwitzt …

Kuriose Tage mittel

Der Tag des Sommerlochs – 10. Juli

Ist der Sommer heiß und schön
Können wir ins Schwimmbad gehen
Nur der Händler sich die Haare rauft
Außer wenn er Eis verkauft

Kuriose Tage kurz