Der Tag des Schüchternen – 8. Oktober
Ein Mann saß schüchtern allein zu HausDachte sich geh ich doch einfach mal ausTraf etliche Frauen in der NachtMit einigen hat er sogar viel Zeit verbracht
Großzügig lud er die Schönsten einMit ihm zu trinken Bier und WeinBis eine ihn beherrschen wollteDa bekam er Angst und schmollte
Doch eines Tages hatte er eine IdeeKeine Treffen mehr zu Kaffee und TeeDenn er hatte gelernt dass es ihm mehr gefälltWenn die Frau die Klappe hält
Und so kaufte er sich eine große PuppeWas die Nachbarn dachten war ihm schnuppeUnd wenn er sie hier und da nicht wollteEr sie einfach unters Bett dann rollte
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de