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Festtagsgedichte

Der Tag des Sommergewitters – 16. Juli

Schwüle drückt auf Stadt und LandMensch und Tier sind angespanntDas ist die Ruhe vor dem SturmDie selbst merkt der kleinste WurmUnd in der größten SommerhitzeRollen Donner und zucken BlitzeHund und Katze sind erschrecktNur die Pflanze sich zum Himmel recktDenn wie ein erlösender SegenGießt hernieder sich der Regen

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag der Wende – 21. Dezember

Ab heute läuft es wieder umgekehrt
Das Licht des Tages sich vermehrt
Jeden Morgen etwas eher
Wird der Tag zum Frühaufsteher

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Bisses – 19. Oktober

Hat man Biss kann man viel reißen
Doch bringt es nichts sich festzubeißen
Es ist das Zubeißen im richtigen Moment
Was den einen vom anderen trennt

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Zugvogels – 15. Oktober

Es ist Spätherbst
Und die Gänse machten sich bereit
In den Süden zu ziehen
Aber da war noch eine kleiner Ganter Namens Fritz …

Kuriose Tage lang