Zum Inhalt springen
Festtagsgedichte

Der Tag des Trainings – 27. Dezember

Tag ein Tag ausÜbt der fleißige MannSich im Sport zu beweisenEr rennt und schwitztEr stemmt und reißtEs geht ihm gutDenn er ist fitSein Blutdruck ist in OrdnungSein Gewicht ist im LotLängst hat er den Punkt überschrittenDass Sport ein Ausgleich istEr astet sich täglich abSchafft was kaum einer schafftGewinnt den Pokal bei einer MeisterschaftDen stellt er in die VitrineSein Selbstwert steigtWird alsdann überheblichVerliert seinen JobFreunde wenden sich abDoch er trainiert weiterHofft auf einen weiteren PreisDann geschieht was geschehen mussSein Mitstreiter gewinntDie Presse tadelt ihn oh jeWas ist aus ihm gewordenDie Arbeit ist futschDie Freunde auchFängt an zu dopenWill wieder gewinnenAuf dem Treppchen stehenDoch der Schwindel kommt rausWird disqualifiziertFrisst aus Frust viel zu volle TellerLetztendlich bekommt er einen BauchDer Sport ist futschUnd die Gesundheit auch

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag des Rülpsers – 7. Januar

Ein Rülpser blubbert im Bauch
Alsbald fährt er im Fahrstuhl des Körpers
Mit großem Gefolge hinauf
Drechselnd schleift er ihn an allen Ecken …

Kuriose Tage mittel

Der Tag des Eindrucks – 24. Oktober

Der erste Eindruck kann oft täuschen
Scheinbar Schlechtes will man verscheuchen
Deshalb ist es niemals richtig
Nimmt man den ersten Eindruck wichtig

Kuriose Tage kurz

Der Tag der Firma – 25 Mai

Wer Ideen hat und keine Arbeit scheut
Sich über eine eigene Firma freut
Und über die Früchte von Mut und Fleiß
Doch den Faulen interessiert das einen ...