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Festtagsgedichte

Der Tag des Windes – 19. November

Ob am Tage oder in der NachtKann man hören wie er lachtWenn er das Laub vor sich hertreibtUnd sich kräftig an den Dächern reibtBis die Bäume nackt da stehenAuch mal Schindeln zu Bruche gehen

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag der Insel – 8. August

Manchmal wünscht man sich weit weg
Auf eine einsame Insel mit wenig Gepäck
Vielleicht sollte man das aber doch lieber lassen
Man könnte hier ja etwas wichtiges verpassen

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Hundes – 28. August

Vom Hund wird man vor die Tür gejagt
Denn er säuft und frisst
Und er ist es nicht der fragt
Ob heute Hundewetter ist

Kuriose Tage kurz

Der Tag des Seins – 14. Januar

Der Tag des Seins ist wichtig
Sich zu überprüfen ist richtig
Denn oft genug sind wir uns fern
Das hat der Körper gar nicht gern