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Festtagsgedichte

Der Tag des Zeigefingers – 12. August

Sieht man einen erhobenen ZeigefingerIst man meistens eher jüngerMit ihm kann man auch gut in der Nase bohrenDoch vor anderen hat er dort nichts verlorenEr wird auch auf die Lippen gepresstWas den Wunsch nach Stille erkennen lässtMit ihm kann man auf den Schuldigen zeigenDoch dann gehört man zu den Feigen

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag der Bredouille – 29. März

Wenn man sich in einer misslichen Lage befindet
Und sich ohne Ausweg quält und windet
Dann ist man in der Bredouille das ist doch klar
Und es ist so was von egal wo man vorher war

Kuriose Tage kurz