Du
Ich fühl mich wohlDas war nicht immer soIch war oft launischWeil ich einsam warIch war mein größter FeindSchloss mich grundsätzlich allem ausWollte mir leidtunBestrafte mich mit Sweeties und FastfoodSelbsthass war immer dabeiLeben lernenDas wollte ich nichtFun haben mit anderenDie waren mir einerleiIn mir tobte die HölleIm Dschungel der GefühleStand die Ampel des Lebens ständig auf rotBis zu dem TagAls du von einer Leiter aus dem HimmelMir lachend vor die Füße sprangstDu mein EngelMein SerafinDu lehrtest mich mich anzunehmenDankeEndlich liebe ich mich und dich
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de