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Festtagsgedichte

Engel Schutzengel

Engel

Manchmal die Missgunst im Streite keimtManchmal der Himmel geschwächt und weintDas Gefühl an Tiefe verliertUnd der Schreck den Blick provoziert

Manchmal der Zorn tränt und der Schmerz brichtUnd Zeitnebel den Frieden verrücktDer Mensch die Hoffnung besiegtUnd Einsamkeit nach Krankheit riecht

Dann tragen Lichtküsse den sterbenden WindUnd Engel halten Linderung hinSternengewänder aus güldenem ScheinEntwachsen schneeweiße Flügelein

Jeder auf Erden spürt ihren SchutzUnsichtbar hauchen sie Licht in die FinsternisSternengewänder aus güldenem ScheinEntwachsen schneeweiße Flügelein

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Das Lied zum Text

Text: Heidrun-Auro Brenjo
Musik: symbioose music

Aus dem AlbumWeihnachtsgedanken

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Der Tag des Engels – 24. Juni

Ob man an ihn glaubt oder nicht
Ein Engel stets zu einem spricht
Im Wahren und Guten liegt der Segen
Und ist uns als Geschenk der Freiheit gegeben

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Engel Schutzengel

Manchmal die Missgunst im Streite keimt
Manchmal der Himmel geschwächt und weint
Das Gefühl an Tiefe verliert
Und der Schreck den Blick provoziert …

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Engel

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Sanft die Glocken schlagen
Und der Winternebel schüttet
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