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Festtagsgedichte

Strandurlaub

Die Sonne erst dann am höchsten stehtWenn ein Spiegel über den Asphalt gehtBarfuss gehen ist dann nicht mehr drinWeil man sich nicht verbrennen will

Schwüle treibt übers Meer ins LandKommt bald ein Gewitter angeranntPackt der Sturm dann die HitzeUnd schickt sie zum Wirbeln auf die Piste

Graue Schatten ziehen die Sonne ausEs rennen alle im DauerlaufDer Hagel trommelt eine GänsehautUnd reißt den Badeurlaub nasskalt auf

Heiß liegt der Sommer am StrandUnd Eiscreme läuft in den SandIn Wellen kräuselt sich die HitzeBald schwitzt die HoffnungIn der ich sitze

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Das Lied zum Text

Text & Musik: Heidrun-Auro Brenjo

Aus dem AlbumJahreszeiten

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