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Festtagsgedichte

Weihnachten in der Stadt

Früh grüßt der Abend die Lichter der StadtMit Kälte beschlagen liegen Strassen eisglattUnd Nebel ummantelt den fliehenden TagAllmählich sucht die Dunkelheit ihren Platz

Spielt das Mädchen im ZimmerZählt die Tage zum FestÖffnet täglich ein TürchenGeht abends betend zu Bett

Wünscht sich zur WeihnachtNen Schlitten und viel SchneeHat noch nie verschneite Tannen gesehenWohnt in einem Hochhaus in der LichterstadtDie Kabelfernsehen und laute Strassen hat

Auf dem Wunschzettel malt das Mädchen so zartEinen Schlitten mit GlöckchenAuf der HauptverkehrsstrassUnd Schnee fällt vom HimmelAus dem Wunsch in das BildSitzt das Mädchen gezogen von Rentieren still

Rinnt die Zeit durch die TüreDer Morgen vor Christi GeburtSchnellen Autos im RegenWird zu Schnee der noch rechtzeitig fiel

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Das Lied zum Text

Text & Musik: Heidrun-Auro Brenjo

Aus dem AlbumWeihnachtsgedanken

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Orangen faulen

Orangen faulen schon
Tannen nadeln
Wie lange sollen
Wir denn noch warten

Weihnachten kurz

Kater Minze

Auf einem Wunschzettel gemalt in Wachs
Ist eine kleine Katz
Man mag es kaum glauben mit tiefgrünen Augen
Und so schwarz wie die Nacht …

Weihnachten lang Lied

Weihnachten wunderbar

Weihnachten wunderbar
Sinkst auf meine Lider
Verschneit sind Hoffnung und Trost
Unsichtbare Klagen …