Quell des Danks
Meine Liebe wiegt diese Zeilen
Und soll dein Herz fluten
Fließen Wellen der Gefühle dann
Wo man am meisten fühlen kann
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Meine Liebe wiegt diese Zeilen
Und soll dein Herz fluten
Fließen Wellen der Gefühle dann
Wo man am meisten fühlen kann
Lippenwünsche weben Erinnerungen
Lichtwesen ziehen durch die Nacht
Willensfrüchte briefen Küsse
Und Versöhnungsgeflüster höhlt den Hass
Eine Träne
Ein Lächeln
Und eine große Hoffnung
Du wusstest es nicht
Ich träumte vom Schlaf
Sehnsucht
Deinen Atem zu spüren
Sehnsucht
Meine Tränen zu trocknen
Bin ich einst groß und stark
Trag ich die Erde zum Mond
Doch bin ich wieder aufgewacht
Kullern mir Tränen übers Gesicht
Du hängst dein Mäntelchen
Der Sorglosigkeit an den Haken
Hoffentlich vergisst du ihn
Auf der Suche nach mir
Wurde ich zum Sterntaler
Und St. Martin reitet mit mir
Ins Dornröschenschloss
Mein Traum von dir
Erreicht dich nie
Gern würde ich ihn dir erzählen
Aber ich finde dich nicht
Ohne
Die Sehnsucht danach
Mit
Die Sehnsucht nach anderem
Die lieben Grüße sind von mir
Vermischt mit guten Gefühlen
Und einem Dank dass es dich gibt
Auch wenn die Schuhe
Zu groß
Die Haare zu lang
Ich spreche deine Sprache
Gefüllt von Befreiung
Steht das Fass unter der Regenrinne
Es ist gefüllt
Und doch gefangen
Ich schicke dir meine Gedanken
In lila und gelb
So siehst du mein Herz immer funkeln
Und es leuchtet für dich in dieser Welt
Licht heißt Leben
Dunkelheit heißt Tod
In einem künstlichen Licht leben
Um ängstlich zu entkommen
Fast schon Vergangenheit
Zeit des Grübelns
Vorbei
In Tüll und Spitze
Wohlhabend
In Leinen und Holzschuhen
Glücklich
Dein Blütenponcho begehrt den Bestäubungswind
Blumig ummantelt weckt dich dein Befruchtungsinstinkt
Eine zarte Färbung würzt dein Petticoatkleid
Entfacht entflammt bist du bereit
Lass uns tanzen
Ins Neue Jahr
Auf dass es so tief wird
Wie es das letzte war
Du hast das Feuer entfacht
Das in mir war
Werde in jedem Neuen dich vermuten
Das ganze kommende Jahr