Der Tag der Blumen – 29. Juli
Siehst du die Blumen blühenAn den Straßenrändern zart und schönVom Wind einst dorthin getragenFielen sie nieder ohne zu klagenJedoch ihr Zuhause ist die große WieseDort wo auch Kühe und Schafe sindTapfer wachsen und halten sie ausKämpfen ums Überleben wie verrücktWerden manchmal von Hand gepflücktUnd in einer Vase ans Fenster gerückt
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de