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Festtagsgedichte

Der Tag der Blumen – 29. Juli

Siehst du die Blumen blühenAn den Straßenrändern zart und schönVom Wind einst dorthin getragenFielen sie nieder ohne zu klagenJedoch ihr Zuhause ist die große WieseDort wo auch Kühe und Schafe sindTapfer wachsen und halten sie ausKämpfen ums Überleben wie verrücktWerden manchmal von Hand gepflücktUnd in einer Vase ans Fenster gerückt

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag des Badens – 27. Juni

Oh wie schön ist es zu sehen
Wenn Jung und Alt ins Schwimmbad gehen
Auf diesen Spaß kann man ein Loblied singen
Aber bloß nicht vom Beckenrand springen

Kuriose Tage kurz