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Festtagsgedichte

Der Tag des Schenkens – 12. Dezember

Wenn man sein Herz verschenktWeil man vielleicht denktMan bekommt etwas zurückUnd das sei dann das größte Glück

Stellt sich bald die Erkenntnis einDiese Glück ist nur ein ScheinGroß ist die Enttäuschung dannWenn unerfüllt die Erwartungen

Denn ein leeres Herz das weiß man wohlIst von außen schön und von innen hohlWill man also sein Herz vergebenSollte man erst sich selber lieben

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr Gedichte für jeden Tag im Jahr

Alle 366

Der Tag der Konserve – 22. August

Weil ich nicht so gut kochen kann
Ist oft eine Konserve dran
Totes Essen vakuum gequetscht
Ist gerade mal zur Darmentleerung recht

Kuriose Tage kurz

Der Tag der Blumen – 29. Juli

Siehst du die Blumen blühen
An den Straßenrändern zart und schön
Vom Wind einst dorthin getragen
Fielen sie nieder ohne zu klagen …

Kuriose Tage mittel