Der Tag des Schenkens – 12. Dezember
Wenn man sein Herz verschenktWeil man vielleicht denktMan bekommt etwas zurückUnd das sei dann das größte Glück
Stellt sich bald die Erkenntnis einDiese Glück ist nur ein ScheinGroß ist die Enttäuschung dannWenn unerfüllt die Erwartungen
Denn ein leeres Herz das weiß man wohlIst von außen schön und von innen hohlWill man also sein Herz vergebenSollte man erst sich selber lieben
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de