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Festtagsgedichte

Tannenbäume

Kristallgrün werben Tannen zur WeihnachtszeitUm die Gunst des Festes im WinterkleidGraziös sie ihre Äste schwingenEngel lobsingen und Tannendüfte klingen

Vater Baum vor Freude springtWeil er Tannenlieder auf dem Marktplatz singtGeschmückt gewaltig wie ein BärTragen seine Arme goldene Kugeln schwer

Mutter Baum zart und feinVon Rosen umschlungen im heiligen ScheinGefüllte Herzen im Theater mit KunstGenießt stolze Achtung und vornehme Gunst

Kind Baum geschmücktMit Liebe und GlückWeil es aber noch so kleinWartet mit Geschenken für die Kinderlein

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Das Lied zum Text

Text & Musik: Heidrun-Auro Brenjo

Aus dem AlbumWeihnachtsgedanken

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Alle 82

Wandlung

Von Liebe berauscht der Wind
Sanft kosend den Schnee mitnimmt
Arm in Arm von Sorgen frei
Ziehn am mattsilbernen Mond vorbei …

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Kater Minze

Auf einem Wunschzettel gemalt in Wachs
Ist eine kleine Katz
Man mag es kaum glauben mit tiefgrünen Augen
Und so schwarz wie die Nacht …

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Ein Schneeflöckchen auf seiner Wolke tollt
Ausgelassen tobt und lacht
Als Bällchen es mit seinen Freunden rollt
Und auf die Erde fällt hinab …

Winter lang Lied