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Festtagsgedichte

Wandlung

Von Liebe berauscht der WindSanft kosend den Schnee mitnimmtArm in Arm von Sorgen freiZiehn am mattsilbernen Mond vorbeiTragen glitzernde KugelnSchwellen die AtmosphäreIn der der Wirbel wohntPflücken samtweiche FlockenVon den Wolken der LustSchaukeln an Schirmen der LiebeHinunter zur ErdeSchweben Augenblicke derHingebung den Menschen auf die Brust

Liebe ist die Poesie der GefühleLyrisch strömt die Vergänglichkeit voranVertrauen ist eine lange Zeit der WandlungBevor alles wieder wird wie es begann

Es weht der Schnee vom WegeLässt sich nicht mehr treibenBlendet ihn der Sonne LachenLässt sich heiß von ihr kraulenTränen tragen den WindDer vor Schmerz fast vergehtAufgelöst der Schnee im Meere stöhntUnd der Wind gellend aus KummerIn den Süden fegtWird zum SturmeBlitzt und peitscht den Schnee aus der GischtZiehen vor Glück beide zurück

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Das Lied zum Text

Text & Musik: Heidrun-Auro Brenjo

Aus dem AlbumWeihnachtsgedanken

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