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Festtagsgedichte

Winter

Heulend der Winter Mulden gräbtIn die der Frost seinen Atem legtSich lange wehrend wendetDas letzte Blatt sich im FallDoch in all dem ErstarrtenDie Tanne sich dann erhebtUm im Lichterkleide Zeuge zu seinWenn die Heilige Nacht tritt ein

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Mehr zum Winter

Alle 20

Verschneites Fest

Nun schneit es schon seit Tagen
Das Dorf ist schneebedeckt
Kinder rodeln an den Hängen
Hält der See das Weihnachtsfest versteckt …

Winter lang Lied

Schlittenfahrt

Ach wie wäre es doch schön
Auf eine Schlittenfahrt zu gehen
Durch Schneegestöber warm verpackt
Geht die Winterreise ab …

Winter lang Lied

Aufstehen

Aufgeregt schwatzt der Morgen ins Zimmer
Schneestürme üben sich an den Scheiben zu verstecken
Bizarre Schwerter fliegen noch aus der Nacht vorbei
Der Dunkelmann vergebens den Morgen würgt …