Winter
Heulend der Winter Mulden gräbtIn die der Frost seinen Atem legtSich lange wehrend wendetDas letzte Blatt sich im FallDoch in all dem ErstarrtenDie Tanne sich dann erhebtUm im Lichterkleide Zeuge zu seinWenn die Heilige Nacht tritt ein
© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de