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Festtagsgedichte

Sommerregen

Heißer Heumond ummantelt den MomentWir liegen seelennackt im StrohGlitzersterne fallen dannAuf deinen Schmollmund und deinen Po

Erst wenn der Tau in unsere Kleider steigtBetränt der Sommer unsere HautErhebt ein Lächeln dann den KlangZerbricht der Regen unser Haar

Die Dunkelheit ist weit und kellertiefEs tanzt der Donner mit dem BlitzHab im Gewitter neu zu dir gefundenDu bist mein größtes Sommerglück

Erst wenn der Tau in unsere Kleider steigtBetränt der Sommer unsere HautErhebt ein Lächeln dann den KlangZerbricht der Regen unser Haar

Bäume rauschen in der Früh und schwatzenErzählen dem Sommer unser GlückEs räumt das Ungewitter die Felder aufUnd trägt uns zur Liebe zurück

In stiller Tiefe wir dann ruhnUnd suchen bald wieder nach unseren Schuhn

© Heidrun-Auro Brenjo · wp.festtagsgedichte.de

Das Lied zum Text

Text & Musik: Heidrun-Auro Brenjo

Aus dem AlbumJahreszeiten

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Alle 21

Waldspaziergang

Gefangene Stille
Ködert Wild aus dem Dickicht
Und Elfen bewachen das Sonnenlicht
Efeu am Bach …

Sommer mittel

Klatschmohn

Züngelnd die Feuerblume logiert
Im knallroten Helm das Feld regiert
Des Tages Lauf lästert sie und tratscht
Stiftet Unruhe wo sie nur kann …

Sommer lang

Sonne

Ozonstrahlen verschließen das Feld
Ziehst kameradschaftlich
Mit dem verbleiten Regen als Gefährt
Brenn und trommle …

Sommer lang

Der Tag des Sommerlochs – 10. Juli

Ist der Sommer heiß und schön
Können wir ins Schwimmbad gehen
Nur der Händler sich die Haare rauft
Außer wenn er Eis verkauft