Das freche 1. Türchen
Das 1. Türchen bereitet sich seit einem Jahr schon vor
Es will als erstes heraus und auf den besten Platz
Doch das Türchen lässt sich nicht öffnen
Es klemmt und gibt kein Stück nach …
17 Texte
Das 1. Türchen bereitet sich seit einem Jahr schon vor
Es will als erstes heraus und auf den besten Platz
Doch das Türchen lässt sich nicht öffnen
Es klemmt und gibt kein Stück nach …
Sieben Pfefferkörner wollten spielen
Dabei rollten sie über saftige Wiesen
Vorbei an hungrigen Ziegen
Die wollten sie unbedingt kriegen …
Es war einmal eine kleine Maus
Die ging so gern zum Tanzen aus
Doch bevor sie schwang ihr Tanzbein
Machte sie sich hübsch und fein …
Zwei Augen verzauberten ein Gesicht
Doch eines Tages glänzten sie nicht
Denn das Rechte wollte
Links über die Bäume schweifen …
Im Winter wenn der Schnee im Dunkeln scheint
wenn der Baum nackt und einsam weilt
und eisig der Sturm die Nacht durchweht
dann wohlige Wärme im Haus umgeht …
Wovon träumt der Weihnachtsmann
Will vorm Ofen hocken
Faucht ihn dann der Winter an
Und schenkt ihm Wintersocken …
Tief verschneit liegen mit Tinte geschriebene Wünsche
Auf einem Zettel unterm Schnee
Lustig ließ er sich vor Tagen
Von einem Lüftchen tragen …
Früh grüßt der Abend die Lichter der Stadt
Mit Kälte beschlagen liegen Strassen eisglatt
Und Nebel ummantelt den fliehenden Tag
Allmählich sucht die Dunkelheit ihren Platz …
Bevor die erste Kerze brennt
Sich Nelke mit Anis vermengt
Toben dunkle Stürme vor dem Haus
Werden erste Weihnachtsdüfte fließen …
Ein Schneeflöckchen auf seiner Wolke tollt
Ausgelassen tobt und lacht
Als Bällchen es mit seinen Freunden rollt
Und auf die Erde fällt hinab …
Auf einem Wunschzettel gemalt in Wachs
Ist eine kleine Katz
Man mag es kaum glauben mit tiefgrünen Augen
Und so schwarz wie die Nacht …
Am liebsten wäre es mir
Wenn du mich nicht besuchst
Denn ich soll sagen
Dass ich brav war …
Weißt du
Dass ich schon seit Tagen
Nicht mehr schlafen kann
Nacht für Nacht hoffe ich …
Am Adventskalender wie jedes Jahr
Reit sich eine bunte Säckchenschar
Und alle ziehen an ihren Bändchen sehr
Von der Schnur genommen zu werden ist ihr Begehr …
Gezeugt in einer Vollmondnacht
Wächst neues Leben durch der Liebe Macht
Reichst schon bald dein Händchen zum Bauch
Tollst herum und strampelst auch …
Wir wissen es schon
So lange du lebst
Dass du nicht nur
Ein Wunschkind …
Jetzt sitze ich hier über dem leeren Papier
Ich möchte dir soviel Schönes schreiben
Aber ich weiß nicht womit ich beginnen soll
Und es nicht kitschig von der Feder trieft …