Aschermittwoch Abschied
Wir reißen den bunten Kostümen
Die Farben wie Federn aus
Weinend nehmen wir Abschied
Und freuen uns auf ein Wiedersehen …
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Wir reißen den bunten Kostümen
Die Farben wie Federn aus
Weinend nehmen wir Abschied
Und freuen uns auf ein Wiedersehen …
Dich mag ich sehr
Masken lachen von überall her
Bunt bemalt ist auch mein Gesicht
In mir ist es zwar grau …
Einst januarte der Februar über den März
Mit dem April zog er in den Mai
Und sie bekamen Juni und Juli und fühlten sich unendlich frei
Im August in der Hitze der Nacht kam alles raus …
Unruhig bin ich
Komm nicht zur Ruh
Kann nicht schlafen
Freu mich auf Morgen …
Wenn man zu viel frisst
Und es einem nicht zu viel ist
Wenn einem das Maß einerlei
Dann betreibt man Völlerei …
Am Tag vor dem
Wird es hektisch und unbequem
Muss man gar noch in die Stadt
Weil man noch nicht alle Geschenke hat …
Sie brauchte einen Ersatz
Der einnehmen sollte seinen Platz
Doch niemand konnte ihm das Wasser reichen
So konnte jeder Ersatz sich bald schleichen …
Am Tag den niemand mag
Hagelt es Kritik
Aus der Wirtschaft
Der Bevölkerung …
Heute hetzt durch jedes Haus
Der gute alte Nikolaus
Im Schlepptau einen dicken Sack
Den er mit Zuckerkram vollgepackt …
Nachts hecken die Flöckchen einen Schlachtplan aus
Und bei Tagesanbruch eilen sie heraus
Dann wenn noch keiner geübt im Fegen
Den gesamten Verkehr lahmzulegen …
Ob am Tage oder in der Nacht
Kann man hören wie er lacht
Wenn er das Laub vor sich hertreibt
Und sich kräftig an den Dächern reibt …
An einem Tag wie heut
Gibt es für die meisten Leut
Neue Chancen zuhauf
Denn überall stehen Türen weit auf …
Sobald der Braten knusprig ist
Sitzt die Familie um den Tisch
Der Vater spricht das Tischgebet
Bevor es dem Braten an den Kragen geht …
Ein Sänger auf der Bühne stand
Doch eines Tages sein Stern sank
Trotz seiner einzigartigen Gabe
So sah er sich schon fast im Grabe …
Sich gekonnt zu präsentieren
Um nicht die Fassung zu verlieren
Oft auch etwas vorzugaukeln
Um das Gespräch zu schaukeln …
Aus ihrem breiten Kopf
Ragt ein strohiger Zopf
Darüber trägt sie einen Eimer rund
Und darauf lacht ein roter Mund …
Es war einmal ein Mopp
Der hatte Haare auf dem Kopp
Bei der Arbeit wurden sie nass und schmutzig
Das fand der Mopp überhaupt nicht lustig …
Wenn du gern im Schatten parkst
Und Grillgut aus der Folie magst
Wenn du gern in Fahrtrichtung sitzt
Und in der Sauna am liebsten unten schwitzt …
Wenn kein Blümchen mehr gehegt
Und die Natur sich schlafen legt
Dann macht sich auch der Nachbar bereit
Denn es ist auch für seinen Liebling Schlafenszeit …
Früher war bestimmt nicht alles besser
War man zum Beispiel ein Turnbeutelvergesser
Wurde man gehänselt und gemobbt
Anstatt gefördert und gelobt …